Um mich endlich mal wieder kurz zu fassen: POLILOG liegt mir immer noch am Herzen. Würde ich aber weiter auf die ellenlangen Einträge (die bekanntlich in letzter Zeit sehr stark im Schreibstil nachließen) setzen würde, wäre es wohl schon sehr bald vorbei mit diesem Projekt. Die Leserzahl sinkt, und auch für mich ist es schwer, mir oft genug die Zeit zu nehmen, um Hunderte von Wörter zu ein und demselben Thema zu sinnieren. Und ich bin auch fest davon überzeugt, dass kurze Gedankeneinschübe, schnelle Links und so weiter die Leserschaft eher erfreuen und erhöhen wird, da sich nur sehr wenige die Zeit nehmen, meinen umfangreichen Erläuterungen zu folgen.
Warum ich so wenig zu tun habe? Ich engagiere mich im Kommunalpolitik-Wahlkampf. Für die SPÖ Pinsdorf befinde ich mich mit Platz 37 (von 40) zwar (glücklicherweise) auf unwählbarer Stelle, und ich bin selbst jetzt noch immer ohne Parteibuch, aber meine Aufgabe, die Öffentlichkeitsarbeit (die in den letzten Jahren, seit ich mich erinnern kann, nur spärlich vorhanden war), nimmt auch nicht wenig Zeit in Anspruch. Noch dazu kommt mein kleiner, netter (großartiger) Job in Wien, der sowohl Home Office als auch Büro-Aufenthalte in Wien mit sich bringt. Nebenbei organisiere ich noch Proteste und Gegendemos via Facebook gegen Neonazi-Umtriebe und FP-Veranstaltungen. Und dann gibts da natürlich noch das Leben, welches gerade eindeutig an Bedeutung gewonnen hat.
Und so wird man in nächster Zeit vor allem eines von mir serviert bekommen: Informative Häppchen, Meinungswölkchen oder Fundstücke aus dem Internet. Und über Kommentare und Anregungen bin ich natürlich immer wieder sehr erfreut. @POLILOG auf Twitter ist aktuell ebenso im Tiefschlaf und wird wohl erst wieder während der FH-Zeit richtig reaktiviert. Und mit diesem Update überlasse ich euch jetzt wieder diesen wundervollen spätsommerlichen Wärmeperioden.
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