Im Gegensatz zu meiner dreiwöchigen iPhone3Gs-Testmöglichkeit bin ich bei „Digitale Einblicke“ in etwas komplett Anderem gelandet. Der Standard arbeitet gemeinsam mit den webguerillas zusammen und schenkt 25 Menschen aus Österreich (und 25 Leute aus der Schweiz) einen Blackberry Curve 8520. In 14 Tagen sollen 14 Aufgaben gelöst werden, und am Schluss soll man sehen, was für Leute das eben sind, die man heutzutage sehr verallgemeinernd als „Generation Web 2.0″ beschreibt.
Archiv der Kategorie 'Web 2.0'
Digitale Einblicke
Veröffentlicht 11. November 2009 Medien , Technik , Web 2.0 Hinterlasse einen KommentarTags: Blackberry, Blackberry Curve 8520, Der Standard, derstandard.at, Digitale Einblicke, Projekt, webguerillas
Menschenteufel – Doing it Web 2.0
Veröffentlicht 12. Oktober 2009 Medien , Web 2.0 1 KommentarTags: Amazon, Facebook, Marcus Rafelsberger, Menschenteufel, Twitter
Seit heute, dem 12. Oktober 2009, ist Marcus Rafelsbergers neues Buch „Menschenteufel“ im Handel erhältlich. Das wäre ja noch nicht unbedingt so unglaublich wichtig, um auf POLILOG einen Eintrag zu schreiben. Aber ein kleines feines Detail lässt es mich doch tun.
Denn das Buch ist ja mal sowas von Web 2.0:
Marcus Rafelsberger twitterte auf seinem Account @rafelsberger über die aktuellen Geschehnisse vor der Veröffentlichung. Auf seiner Fanpage veröffentlichte er stets aktuell neue Infos. Was aber wirklich das Besondere ist: Die ersten paar Kapitel des Buches stellte Rafelsberger in den letzten paar Wochen häppchenweise, aber vor allem auch fürs iPhone-optimiert auf menschenteufel.at online. Auch jetzt noch kann man sich in das Buch hineinlesen, bevor man dann im Buchhandel oder via Amazon kauft.
Über das Buch …
»Dieses Wesen gibt es nicht. Hat es nie gegeben. Nur in Sagen, in Religionen und Mythen.«
»Jetzt auch in Wien.«
»Das ist ein Witz.«
»Wäre uns allen lieber.«
Eigentlich müsste sich Oberinspektor Laurenz Freund um seinen dementen Vater kümmern. Da geschieht in einer der schönsten Städte der Welt ein grässliches Verbrechen. Halb Mensch. Halb Tier. So steht das Opfer mitten im Wiener Prater. Als die Leiche mit Bocksbeinen und Hörnern gefunden wird, ist in Wien der Teufel los. Nur dank modernster technischer Mittel behält Freunds Sonderkommission die ausufernden Ermittlungen im Griff. Eine alte Fotografie und die Verbindungen zum Fall einer jungen Kollegin führen die beiden schließlich ein Menschenalter zurück – und direkt in die Hölle…
… und den Autor
Marcus Rafelsberger wurde 1967 in Wien geboren. Er war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »DER STANDARD« (»Keine Anzeige von Marcus Rafelsberger«), als Kreativer und strategischer Planer arbeitet er für Kommunikationsagenturen und Unternehmen in Österreich und Deutschland. Seine Arbeiten wurden national und international ausgezeichnet.
Von 1995 bis 2003 lebte er in Hamburg. Dort entstand sein erster Kriminalroman »Das Prinzip Terz« (Emons, Köln, 2004). Seit 2003 ist er wieder begeisterter Wiener. Sein neuer Kriminalroman »Menschenteufel« mit Kommissar Laurenz Freund in der Hauptrolle spielt ebenfalls in Wien.
Mehr zu Marcus Rafelsberger, Aktuelles und Bonusmaterial zu »Menschenteufel« sowie Kontakt zum Autor und seinen Leserinnen und Lesern finden Sie auf http://www.rafelsberger.com
Interesse: Hier gibt’s das Buch um 9,90 Euro bei Amazon!
Wollt ihr ihn hören? Am 19. Oktober 2009 liest er im Café Ritter, Wien XVI, (ab 21.30) im Rahmen der Kriminacht!
Überbrückungshilfe
Veröffentlicht 5. September 2009 Gesellschaft , Polilog , Web 2.0 Hinterlasse einen KommentarTags: Empfehlung, Generationen, Tom Schaffer
Aufgrund erneuten Zeitmangels möchte ich euch hiermit nur mal ganz schnell einen großartigen Text empfehlen: Tom Schaffer hat sich mit unserer und anderen Generationen beschäftigt. Das Ergebnis ist einfach nur lesenswert und vollkommen treffend. Für mich sogar irgendwie ein kleines Meisterwerk. Aber pscht!
Über meine und andere Generationen sprechen (mit ein bisschen Wut) – ZurPolitik.com
Ich werde höchstwahrscheinlich erst zu Studienbeginn bzw. nach der Wahl in Oberösterreich wieder Zeit finden, mich wieder auf POLILOG zu stürzen. Und so kann ich jetzt noch über mögliche Neuerungen nachdenken. Seid gespannt!
Täter/Opfer-Wechselspiel
Veröffentlicht 30. August 2009 Gesellschaft , Web 2.0 3 KommentareTags: Bock Ma's, Facebook, Festival, gmunden, Jahresbericht, Klaus Werner Lobo, Polizei, Ute Bock, Widerstand
Aktiv werden … einer der wichtigsten Punkte der zwei Vorträge, die ich gestern auf dem Bock Ma’s-Festival von Klaus Werner Lobo und Ute Bock mitnahm. Und natürlich kam dann immer die Frage, wie man nun jetzt aktiv werden kann. Ich habe schon vor ein paar Tagen meine erste Aktion gestartet und schreibe nun, was sich seither zugetragen hat.
Schöne, neue, übermäßig heftige Web 2.0-Welt?
Veröffentlicht 21. August 2009 Gesellschaft , Web 2.0 2 KommentareTags: Account, blog, Facebook, Google, Mail, Michael Jackson, Twitter, Urlaub
Das Web 2.0 fordert. Wer wirklich darin aktiv sein möchte, muss sich die Zeit nehmen, um auf allen möglichen (oder so wie ich auf den wichtigsten) Plattformen präsent zu sein. Dazu zählt eben Twitter, Facebook .. und … noch immer: Blogs. Warum ich nach meinem Urlaub etwas Web 2.0-müde geworden bin und wie ich versuchen möchte, einen anderen Zugang zu finden, erkläre ich in meinem heutigen, ausführlichen Artikel.

wasseraktiv.at
Veröffentlicht 28. Juli 2009 Gesellschaft , Politik , Web 2.0 Hinterlasse einen KommentarTags: Nikolaus Berlakovich, Partizipation, Wasser, wasseraktiv.at
Gegen die Anonymität im Internet
Veröffentlicht 11. Juli 2009 Gesellschaft , Medien , Web 2.0 13 KommentareTags: Tom Schaffer, Web 2.0, ORF.at, blog, Die Presse, Armin Thurnher, Anonymität, Martin Blumenau, Heinz Wittenbrink, Zensur, OpenID, Networks, Foren
Immer öfter (bzw. seit ich mich im Internet bewege) sind mir immer wieder diese Menschen aufgefallen, die sich, hinter einem Nickname oder gar dem Wort „Anonym“ versteckt, aus der Deckung wagen und dabei vollkommen niveaulos, beleidigend und rufschädigend agieren. Solche Menschen habe ich schon immer gehasst, und leider ist dieses Phänomen nicht im Laufe der Zeit verschwunden. Sondern immer schlimmer geworden. Deswegen kommt hier nun mein Plädoyer gegen die Anonymität im Internet!















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