
Was ist e-Inclusion? Das englische Wikipedia weiß darauf eine Antwort:
e-Inclusion or digital inclusion, written eInclusion when referring to specific policies, is the term used within the European Union to encompass activities related to the achievement of an inclusiveinformation society. In this vein, new developments in technology turns the risk of a digital divide into „digital cohesion“ and opportunity, bringing the benefit of the Internet and related technology into all segments of the population, including people who are disadvantaged due to education (a specific subset called e-Competences), age (called e-Ageing), gender, disabilities (called e-Accessibility),ethnicity, and/or those living in remote regions (subject to the geographical digital divide). E-inclusion covers mainly the development of appropriate policies, maintenance of a knowledge base, research & technology development and deployment, & best practices dissemeination. At EU level e-Inclusion is part ot the third pillar of the 2010 policy initiative, managed by Directorate-General for Information Society and Media of the European Commission.
Durch Luca Hammer habe ich nun die Möglichkeit mit ihm und Eric Eggert live von dieser Veranstaltung zu bloggen. Vielen Dank dafür! Wir werden dort auch einen richtigen Pressezugang erhalten und so von ganz nah berichten. [Update: Luca ist leider krank. Deswegen werden wohl nur Eric Eggert und ich am Montag teilnehmen. Dir, Luca, eine gute Besserung!]
Hier noch eine schöne Presseinfo:
In der Reed Messe Wien findet eine EU-Ministerkonferenz zum Thema „e-Inclusion“ (digitale Integration) verbunden mit einer Ausstellung statt. Die Veranstaltung wird unter der französischen EU-Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien und dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten. Sie bildet den Abschluss einer Konferenzreihe zum Thema „e-Inclusion“, welche im Jahr 2006 unter der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft in Riga/Lettland ihren Auftakt fand und entwickelt sich zum größten e-Inclusion Event, das jemals in Europa stattgefunden hat.
Die Konferenz wird von einer Ausstellung zum Thema e-Inclusion begleitet, die an die 90 Stände verschiedener Unternehmen und Institutionen umfassen wird. Weiters werden erstmals die „e-Inclusion Awards“ zur Anerkennung von Spitzenleistungen und „good practice“ bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zur Bekämpfung von sozialer und digitaler Benachteiligung vergeben. Aus 35 Preisanwärtern werden 7 Gewinner ausgewählt, die in einer feierlichen Zeremonie im Wiener Rathaus geehrt werden.
Neben den europäischen Ministerinnen und Ministern, Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft und von NGOs werden auch Mitglieder von Gruppen, die vom Ausschluss gefährdet sind, vertreten sein. Von österreichischer Seite werden nach derzeitigem Stand die Bundesministerinnen Silhavy, Kdolsky und Schmied, Bundesminister Buchinger und der Wiener Stadtrat Schicker der Konferenz beiwohnen. Insgesamt werden um die 1200 Teilnehmer erwartet. Die Konferenzsprache ist Englisch.
Ich muss zugeben, dass ich erst heute gesehen habe, dass es sich dabei um eine Konferenz mit verschiedenen europäischen Ministern handelt. Deshalb bin ich noch um einiges gespannter und freue mich auf zwei interessante Tage auf dieser Konferenz. Einträge werden natürlich hier gepostet.

























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