Arigona: Eine Geschichte mit Maria und Josef, Krone, Geheimnis und Scham.

Arigona-Bild

Die Kronen Zeitung berichtet über einen Asylbescheid, der erst zugestellt wird (und nur wenige schreien auf), Arigona Zogaj droht nun doch die Abschiebung in den Kosovo (und niemand besetzt das Innenministerium), und Österreich ist noch um ein weiteres Stück unlebenswerter geworden (und niemand kümmert es).

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Digitale Einblicke

Im Gegensatz zu meiner dreiwöchigen iPhone3Gs-Testmöglichkeit bin ich bei „Digitale Einblicke“ in etwas komplett Anderem gelandet. Der Standard arbeitet gemeinsam mit den webguerillas zusammen und schenkt 25 Menschen aus Österreich (und 25 Leute aus der Schweiz) einen Blackberry Curve 8520. In 14 Tagen sollen 14 Aufgaben gelöst werden, und am Schluss soll man sehen, was für Leute das eben sind, die man heutzutage sehr verallgemeinernd als „Generation Web 2.0″ beschreibt.

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„FH-Studis werden laut“ – Wirklich?

Warum ich mich mit den Uni-Protesten absolut identifizieren kann, es mir aber schwer fällt, den FH-Protest voranzutreiben. Warum dieses Treffen gestern Abend selbst das Interesse bei wirklich Interessierten sehr schnell schwinden ließ und warum einfach irgendwie ja doch etwas falsch läuft.

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Über die Parteijugend

Einige Informationen vorab: Ich, als Ersatzgemeinderatsmitglied der SPÖ in einem kleinen 3.800-Einwohner-Kaff kurz vor den Tiefen des Salzkammerguts wurde vor einigen Wochen angefragt, ob ich Interesse daran habe, eine JG, also eine Junge Generation (eine mir zuvor zwar kaum bekannte, aber scheinbar schon sehr anerkannte SP-Jugendorganisation) in meinem Heimatort gründen möchte. Hier meine Gründe, warum ich mich nicht dazu im Stande sehe, dies zu tun; warum ich auch keinen Sinn darin sehe und was ich grundsätzlich von Jugendorganisationen halte

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Ein Relaunch?

In meinen bisherigen Blogeinträgen nach anscheinend längerer Pause habe ich immer wieder beteuert, wie sehr mir doch das Projekt „POLILOG“ am Herzen liegt. Das ist nun nicht mehr so.

In den letzten Tagen habe ich sogar mehrfach überlegt, den Blog zu schließen, und meine Meinung unter einer neuen URL zu veröffentlichen. Ich wollte einen Blog rein zu Web 2.0- und Technik-Themen machen, vor allem, weil ich mich dann auch wirklich mit allen neuen Dingen in dieser Welt auseinandersetzen müsste. Und einen Blog für Politik und Gesellschaft (und Medien).

In letzter Zeit verfiel ich immer mehr meiner Rolle des Gutmenschen. Okay, ich habe nie versucht, objektiv zu sein (die ersten zwei, drei Wochen von POLILOG vergessen wir mal), aber zuletzt war ich entweder sehr aufgebracht und/oder gefühlsüberladen. Mir gefallen die Einträge, heute gelesen, nur mehr sehr selten. Was mir aber heute noch gefällt sind die politik-, gesellschafts-,  Web 2.0- und medientheoretischen Einträge. Die gab es zwar nicht in so großer Anzahl, aber in meist gelungener Ausführung.

Vielleicht spezialisiere ich mich darauf. Mir würde das gefallen. Es würde zwar dann auch keine täglichen Blogposts regnen, aber die Wenigen (2-4 Mal pro Monat) würden dann wenigstens meinen Qualitätsansprüchen (und hoffentlich auch Euren) genügen.

Was haltet ihr davon? Neue Blogs? Anderer Titel für den Blog? Helft mir bei meiner Selbstfindung.

Die #unibrennt noch immer

Nachdem nicht nur auf derStandard.at und neben allen anderen Blogs und Twitter auch hier sehr viel über die aktuelle Demonstration an der Hauptuni Wien diskutiert wurde, ist es wohl nicht grundlos, wenn ich noch einmal ans Mikro gehe. Der gestrige Eintrag sollte nur meine Solidarität zeigen, mein Unverständnis über eine demonstrationsunwillige Gesellschaft. Jetzt schaue ich noch einmal genauer hin.

Ich habe das Unileben ein Jahr lang mitbekommen. Publizistik an der Hauptuni, kurz auch Politikwissenschaften im NIG. Und so kann auch ich sagen: Es sind einfach unvorstellbare Zustände. Und das, obwohl ja im ersten Semester 2008 sogar noch Studiengebühren eingehoben wurden. Da frage ich mich wirklich: Was bringt die erneute Forderung nach der Einführung eben jener? Nichts, Herr Hahn, rein gar nichts. Nach 7 Jahren Studiengebühren bin ich ins Unileben geschlüpft und konnte nicht wirklich viel Positives vorfinden. Was solle sich denn da verändern, würde mich interessieren? Wenn man den Demonstranten vorwirft, realitätsferne Forderungen aufzustellen, dann möchte ich bitte auch von Wissenschaftsminister Hahn hören, was man durch die Einführung der Studiengebühren verbessern möchte. Ich höre bisher immer nur: Weniger Bummelstudenten, schnellere Abschlüsse. Werden wir dazu nicht automatisch verpflichtet? Wird es uns nicht sogar erschwert, mehrere zeitintensive Studien nebeneinander zu studieren?

Lustig finde ich wirklich auch die Aussage, dass die Demonstranten zwar „mehr Bildung“ fordern, aber durch ihre Demo im Audimax „weniger Bildung“ ermöglichen. Wie haarsträubend kann man eigentlich denn noch vergleichen?

Dann kommt die Frage rund um die STEPs. Publizistik arbeitete 2008 ja mit Zugangsbeschränkungen, man musste die Prüfungen rund um STEP 1, STEP 3 und STEP 4 nicht unbedingt schaffen, aber unter die besten 960 Studenten reinkommen. Was einerseits nicht wirklich schwer war, weil nur rund 1000 Menschen zu den Prüfungen antraten. Was mich an den STEPs ärgerte, war ihre Langweiligkeit. Da kommt man ins Studium, voller Vorfreude, und dann lernt man im ersten Semester von der „Einführung in das kommunikationswissenschaftliche Arbeiten“, der „Einführung in das kommmunikationswissenschaftliche Schreiben“ und sowas. Natürlich ist das wichtig (das Gleiche habe ich nun auch an der FH für Medienmanagement), aber soweit mir bekannt war, konnte man in ja anfangs nur diese drei STEPs machen. Wer dann noch Interesse am Studium hatte, wurde mit Medienkunde, Mediengeschichte und weiteren Fächern im 2. Semester belohnt. Warum muss man den Anfang so unglaublich abschreckend machen? Damit diese pösen pösen Bummelstudenten rausfallen? Da muss ich sagen: Nein … es trifft die Falschen.

Ich habe die Forderungen mal überflogen. Kann ihnen bei einigen vollkommen zustimmen, bei einigen durchaus, bei einigen natürlich auch gar nicht. Aber es muss doch etwas passieren! Michael Völker fand im Standard die richtigen Worte. Da haben wir schon mal einen Ansturm an Studenten und keiner freut sich drüber. Kein einziger Politiker erfreut sich daran, sondern man ruft nach Zugangsbeschränkungen, und versucht natürlich wieder gegen diese pösen pösen Bummelstudenten zu kämpfen. Und Hahn, so gern man ihn haben kann (kann man das?) ruft einfach nur wieder nach Studiengebühren? Hä?

Wo ist die Vision? Wo die Freude?

Zum Schluss (der Zug fährt in den Bahnhof ein) möchte ich noch sagen: Ja, ich bin bereit, Studiengebühren zu zahlen. So wie an der FH St. Pölten. Wer schon einmal dort studiert hat, versteht es. Ich habe einen fixen Platz (in einem Raum mit genügend Plätzen), die FH ist gut ausgestattet, die Vortragenden am neuesten Stand (und arbeiten nicht mit ihren eigenen Skripten von vor dem Krieg). Ja. Aber ich würde nie wieder an einer Universität wie jener in Wien Studiengebühren bezahlen. Ich schenke doch mein Geld nicht her.

Das Problem hier sind nicht die Demonstrationen an den Unis (wobei ich natürlich hoffe, das sich das auf ganz Österreich ausbreitet, wie ein Lauffeuer). Das einzig große Problem ist die Unfähigkeit eines gewissen Herrn Hahn, meine Hassperson Nr. 2 in der VP (ratet mal, wer auf Platz 1 kommt!).  Er hat keine Ahnung, will nicht die Wissenschaft verbessern sondern das Elitentum forcieren. Und dem kann ich einfach rein gar nichts abgewinnen!

Und nun an alle VP-Wähler, denen ich gestern zu nahe getreten bin: Tut mir Leid, ich habe leider nur von keinem mir bekannten VP-Wähler gehört, dass man Demonstrationen toll finde, sie unterstütze. Meistens spricht man von linkslinken Veranstaltungen, den linken Träumern, von „man will ja nur nicht arbeiten/studieren“. Weil das ja die Linken immer so machen. So wie die VP-Wähler gerne die Linken verallgemeinern, so habe ich es eben gestern mit den VP-Wählern gemacht. Ausgleichende Gerechtigkeit, nicht?

Und was man den Demonstranten (neben ganz vielen Sachen) einfach zugute halten muss: Sie haben das Ganze wieder zu einem Gesprächsthema gemacht. Und das, meine lieben Leser, wurde ja wohl auch Zeit.

#unibrennt … Dieser Hörsaal ist besetzt!


(c) derstandard.at

Einerseits hat es mich ja überrascht, dass, so ohne größeres Aufsehen (ich wäre ja zumindest noch im Verteiler) so eine Protestaktion gestartet wurde. Andererseits erfreut es mich, dass man endlich etwas dagegen unternimmt. Die #unibrennt, aber nicht im eigentlichen Sinne (glücklicherweise!). Das ist der Hashtag auf Twitter, mit denen die Außenstehenden mit Informationen versorgt werden. Hunderte (Tausende?) Studenten haben sich im Audimax der Hauptuni eingefunden, um für mehr Geld, gegen das ungerechte Bologna-System und sowieso dem Unwillen der Regierung in Sachen Wissenschaft, Forschung und Bildung im Allgemeinen zu demonstrieren. Zumindest bis morgen werden sie dort ausharren und ich wünsche es ihnen nur, dass ihre Anliegen in Erfüllung gehen.

Was mich aber stört, ist das aktuelle Aufsehen. ‘Hach, diese Studenten, zu blöd zum Arbeiten, die können ja sowieso nur streiken’ hört man aus dem immer wieder tiefsinnigen ORF-Foren. Und auf Twitter sind es genau die, die so oft über unzureichende Studienplätze sprechen, die nun endlich das ‘Ende dieser linkslinken Aktion’ wünschen. Ich versteh euch nicht, Leute!

Da redet ihr immer davon, dass die heutige Jugend so lasch ist und für ihre Anliegen nichts mehr tut, und dann macht sie eben mal was … und ihr könnt einfach nur motzen!

Es ist nicht die junge Generation hier, die idiotisch ist. Die Gesellschaft ist einfach kaputt, wird man jetzt schon schief angesehen, wenn man für seine Anliegen eintritt. Maria Fekter sagte es einmal schön:

Frau Fekter, wofür würden Sie auf die Straße gehen?
Für gar nichts. Auf die Straße zu gehen, ist für mich persönlich keine Option.
Warum?

Weil damit fast immer Exzesse und Ausschreitungen verbunden sind und ebenso Gewalt und Eskalation möglich sind.

Quelle: http://www.dasinterview.at/index.php?inc=0Fekter

Und das sagte sie damals in Zeiten der #iranelection-Demos.

Ich unterstütze in meiner Funktion als ehemaliger Uni-Student die Demonstranten von ganzem Herzen. Möget Ihr durchhalten! Mögen die dummen Stimmen von VP und diesen Links-Hassern endlich verstummen. Wir nehmen eben nicht alles hin, so wie es ist. Vielleicht verstehen wir daher ja sogar etwas mehr von Politik als ihr.

Und auch ich werde, nach der Arigona-Demo in Frankenburg, der Iran-Demo in Wien und dem Lichtermeer vor dem Parlament an vielen weiteren Demos teilnehmen. Um Solidarität zu bekunden und um Missstände aufzuzeigen! So, wie es sich für einen Menschen in einer Gesellschaft gehört.

Menschenteufel – Doing it Web 2.0

Menschenteufel

Seit heute, dem 12. Oktober 2009, ist Marcus Rafelsbergers neues Buch „Menschenteufel“ im Handel erhältlich. Das wäre ja noch nicht unbedingt so unglaublich wichtig, um auf POLILOG einen Eintrag zu schreiben. Aber ein kleines feines Detail lässt es mich doch tun.

Denn das Buch ist ja mal sowas von Web 2.0:

Marcus Rafelsberger twitterte auf seinem Account @rafelsberger über die aktuellen Geschehnisse vor der Veröffentlichung. Auf seiner Fanpage veröffentlichte er stets aktuell neue Infos. Was aber wirklich das Besondere ist: Die ersten paar Kapitel des Buches stellte Rafelsberger in den letzten paar Wochen häppchenweise, aber vor allem auch fürs iPhone-optimiert auf menschenteufel.at online. Auch jetzt noch kann man sich in das Buch hineinlesen, bevor man dann im Buchhandel oder via Amazon kauft.

Über das Buch …

»Dieses Wesen gibt es nicht. Hat es nie gegeben. Nur in Sagen, in Religionen und Mythen.«
»Jetzt auch in Wien.«
»Das ist ein Witz.«
»Wäre uns allen lieber.«

Eigentlich müsste sich Oberinspektor Laurenz Freund um seinen dementen Vater kümmern. Da geschieht in einer der schönsten Städte der Welt ein grässliches Verbrechen. Halb Mensch. Halb Tier. So steht das Opfer mitten im Wiener Prater. Als die Leiche mit Bocksbeinen und Hörnern gefunden wird, ist in Wien der Teufel los. Nur dank modernster technischer Mittel behält Freunds Sonderkommission die ausufernden Ermittlungen im Griff. Eine alte Fotografie und die Verbindungen zum Fall einer jungen Kollegin führen die beiden schließlich ein Menschenalter zurück – und direkt in die Hölle…

… und den Autor

Marcus Rafelsberger wurde 1967 in Wien geboren. Er war Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »DER STANDARD« (»Keine Anzeige von Marcus Rafelsberger«), als Kreativer und strategischer Planer arbeitet er für Kommunikationsagenturen und Unternehmen in Österreich und Deutschland. Seine Arbeiten wurden national und international ausgezeichnet.
Von 1995 bis 2003 lebte er in Hamburg. Dort entstand sein erster Kriminalroman »Das Prinzip Terz« (Emons, Köln, 2004). Seit 2003 ist er wieder begeisterter Wiener. Sein neuer Kriminalroman »Menschenteufel« mit Kommissar Laurenz Freund in der Hauptrolle spielt ebenfalls in Wien.
Mehr zu Marcus Rafelsberger, Aktuelles und Bonusmaterial zu »Menschenteufel« sowie Kontakt zum Autor und seinen Leserinnen und Lesern finden Sie auf http://www.rafelsberger.com

Interesse: Hier gibt’s das Buch um 9,90 Euro bei Amazon!

Wollt ihr ihn hören? Am 19. Oktober 2009 liest er im Café Ritter, Wien XVI, (ab 21.30) im Rahmen der Kriminacht!

Augmented TV – made in Austria

Durch meinen Job bin ich auf das österreichische Projekt AugmentedTV aufmerksam geworden. Und ja, ich gebe es gleich von Anfang an zu: Ich hatte mich vorher nicht wirklich mit der ganzen Technologie und der Idee dahinter beschäftigt, doch es ist interessant, die Fortschritte bei ovos media beobachten zu können.

Augmented Reality (und laut Wikipedia übersetzt: Erweiterte Realität) ist ja schon heute in vielen Alltagsdingen versteckt. Die Möglichkeit mit der Android-App via Handykamera auf ein Bauwerk zu zoomen, um dann Informationen von Wikipedia darüber zu erhalten ist im Grunde genommen schon AR.  Augmented TV macht aus dem zwar schon interaktiven (die Entscheidung was du dir wann ansiehst, liegt bei dir), aber immer noch passiven Fernsehgebrauch ein neues Erlebnis. Denn du bist eben Teil des Geschehens.

Augmented TV verbindet drei Dinge miteinander: TV, Videospiel und Internet. Vor allem wird diese Anwendung im Bereich der Bildung interessant. So arbeitet die Projektgruppe gerade an einem Educational Game über Alternative Energiequellen, wie dieser Trailer verrät:

Wer selber auch in die Welt von AugmentedTV einsteigen möchte, kann sich auf der Projekt-Homepage die Version 1.0 des Clients runterladen. Ich bin schon gespannt, wie sich das gesamte Projekt weiterentwickelt und freue mich darauf, immer wieder neue Einblicke in die AugmentedTV-Welt zu erhalten.

Und falls erwünscht, halte ich euch gerne weiter auf dem Laufenden!

Links:

Förderer:

Partner:

Es reicht 2.0

Was habe ich Herrn Molterer für seine Worte „Es reicht“ gehasst. War er es doch, der die Regierung Gusenbauer von Anfang an sterben ließ, nur weil die ÖVP es nicht verkraftete, wieder auf Platz zwei gelandet zu sein. Durch ihre Verhinderungspolitik folgen auf 6 Jahre Stillstand und Repression weitere Monate, in denen nichts umgesetzt werden konnte.

Jetzt, nach rund einem Jahr Regierung Faymann würde ich es der ÖVP aber keineswegs verübeln, wenn sie ein weiteres Mal, diesmal mit Pröll’schem vorwurfsvollen Unterton, „Es reicht“ in die Runde schreien würden. Nachdem Schmied im Regen stehen gelassen wurde, setzt man jetzt nun alles daran, ihre Vorstellungen umzusetzen. Nachdem die Volksabstimmungsidee bei Nichtgelingen des Lissabon-Vertrages zum Auflösen der Regierung Gusenbauer führte, muss man das ja jetzt nun wieder einmal wiederholen und es von Tschechien abhängig zu machen.

Faymann ist für mich gerade einfach nur dumm. Was die Krone vor eineinhalb Jahren war, ist heute „Heute“. Boulevardpolitik mit nicht einmal annähernder sozialdemokratischem Geruch. Das müffelt nur, Herr Faymann. Und sie scheinbar ja auch. Es reicht. Ganz ehrlich!

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